Drachenfest

Ich bin zu alt für diesen Scheiss! - Drachenfest 2014, Teil Eins

Und schon ist es wieder vorbei, das Drachenfest im Jahr 2014 - viele Momente, noch mehr Erlebnisse und Geschichten, gemischt mit einer gewissen Wehmut, stillem Zorn und auch sehr viel Freude. Nach mehreren Jahren mit etwas angespannter Finanz- und danach Zeitlage war es mir jetzt endlich wieder möglich, das Drachenfest zu besuchen, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Leider ist mein Fazit zweigespalten, sodass ich heute den ersten Teil meiner Ansichten zum Besten geben will, und morgen den zweiten. Und wie ich es im realen Leben auch halte, wenn ich die Wahl habe, beginne ich mit der schlechten Nachricht zuerst, mit all den schwierigen und unerfreulichen Erkenntnissen, die ich gewinnen durfte.

Für Leute, die weder mit den Begriffen LARP noch dem Drachenfest etwas anfangen können, eine kurze Erläuterung:
LARP heisst übersetzt 'Live Action Role Playing' - man verkörpert also live eine Rolle, die man sich selbst gewählt hat, und dazu gibt's dann durchaus auch Kampfaction mit Polsterwaffen, damit niemand ernsthaft verletzt wird.
Das Drachenfest findet einmal im Jahr in Diemelstadt statt und zieht zwischen 4000 und 5000 Spielern aus allen möglichen Ecken Europas an - eine große Vielfalt an Rollenspielkonzepten und Ausrichtungen inclusive. Die Spieler suchen sich hierbei ein Lager unter der Obhut eines Drachen-Avatars aus, dessen jeweilige Werte am besten zum eigenen Charakterkonzept passen. Ich habe bislang die meiste Zeit im "Silbernen Lager" verbracht, das recht lichte Charaktere anzieht, die Haupttugenden sind Ehre, Gnade, Treue, Recht, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und gerechter Zorn.

Eine Woche lang waren mein Lebensgefährte und ich nun unterwegs, und ich spüre heute immernoch die Knochen und sonstige Einzelteile meines Körpers, die mir normalerweise nicht so leicht weh tun- damit hatte ich aber gerechnet ;) das war bei den vorherigen Drachenfesten nicht anders. Anderes jedoch hatte ich nicht erwartet, und darüber mache ich mir so meine Gedanken.

Dixie-Klos sind und bleiben widerlich
Ich hasse diese Plastik-Notdurfthäuschen. Das ist für mich dieselbe Kategorie wie Zugtoiletten, und wer mich kennt, weiß, dass ich die nur im allergrößten Notfall und selbst dann nur unter Protest betrete. An manchen Tagen war der Weg zum Klocontainer in der Stadt einfach elendig weit - und das Silberne Lager hatte eine noch recht bequeme Stadtentfernung. Ich will nicht wissen, wie es den Leuten im Grünen Lager ergangen sein mag.
Die Dixies wurden zwar fleißig mindestens einmal am Tag geleert, aber ein innerliches 'Igitt' bleibt mir dennoch immer bei diesen Dingern - aber ich fürchte, der Wunsch nach einem zweiten Klocontainer in der Nähe der hinteren Lager ist und bleibt utopisch. Dass dann mitten in der Nacht nach dem Anstieg zum Klocontainer auch noch dort das Klopapier fehlt und man diejenige Person ist, die das der Orga sagt, bringt einen nicht gerade viel näher zur entspannten Blasenentleerung, denn bis das Klopapier dann nachgelegt wurde, musste wieder das Dixie herhalten ...


 Es kann auch mal zuviel an Organisation sein
Als ich 2007 das erste Mal im Silbernen Lager gespielt habe, war es teilweise ein großes Chaos. Aber in diesem Chaos setzten sich schließlich die Leute durch, die wirklich bereit waren, sich einzubringen und etwas für das Lager zu tun. Wir waren nur wenige - maximal 150 Leute - und es kam auf den Beitrag von jedem an. Inzwischen sind es mindestens 400 Spieler, und in all den vorhandenen Organisationen wie dem Silbernen Informationsdienst, der Kirche des Heiligen Lichts, des Zirkels der Wirker und so weiter und so fort teilen sich die Leute auf.
Wer neu in diese feste Struktur hinein kommt und viele der Gesichter absolut nicht mehr kennt, steht vor einer großen Hürde der noch kennen zu lernenden Personen und muss zum Teil ziemlich dem hinterher laufen, sich beteiligen zu können, weil ohnehin alles schon vergeben oder geplant ist. 
Das hohe Maß an Bürokratie (beim Lagerbetreten immer schön den Passierschein vorzeigen!) war für mich teils durchaus ambientefördernd, teils aber auch einfach nur nervtötend. Wenn man selbst das einstige eher familiäre, 'klein-kleine' Gefühl im Silbernen gewöhnt ist, steht man im durchorganisierten neuen Silbernen herum und fragt sich, ob man da noch richtig ist. Für mich war der Einstieg ins Spiel dadurch deutlich schwerer, aber letztendlich machbar. Wirklich 'zuhause' fühle ich mich jedoch noch immer nicht.

Weckrufe sind einfach die Hölle
Ich gebe es zu - ich bin kein Morgenmensch. Vor zehn Uhr kann man mit mir in aller Regel nicht viel anfangen, dafür kann ich nachts hervorragend und gewinnbringend arbeiten.
Werde ich also vom benachbarten Roten Lager morgens um acht mit Getrommel und wirklich lautem "AUFWACHEN!"-Gebrüll geweckt, beginnt mein Tag nicht unbedingt positiv. Desgleichen bei derartigem Gebrüll oder Getute aus dem eigenen Lager.
Oder bei Frühaufstehern in der eigenen Reisegruppe, die natürlich um sieben Uhr hellwach im Zelt sitzen und trotz leisem Geflüster dafür sorgen, dass auch ich wach werde. Komischerweise kann ich den Schnarcher vom Zelt nebenan weitaus besser wegignorieren als das Geflüster direkt neben meinem Ohr. Ein Tag, an dem ich mit dem dringenden Bedürfnis aufwache, irgendwen zu erwürgen, idealerweise die Person, die für mein frühes Wachwerden verantwortlich ist, ist nicht unbedingt ein besonders guter Tag.

Extreme Witterungsbedingungen sind ...extrem
Zeltaufbau im Regen saugt ganz extrem. Wir hatten durch diverse Gründe (streikendes Auto unserer Zeltgefährten, miese Zeitplanung, falsch kalkulierte Wegstrecke, sich länger hinziehende notwendige Einkäufe, zu spät begonnenes Einpacken unserer Zeltgefährten) eine mehrstündige Ankunftsverspätung und standen deswegen im Dunklen auf dem Platz - mitsamt beginnendem Tröpfeln. Ich war heilfroh, dass ich noch einigermaßen wusste, wie man ein Saharazelt aufbaut, sodass der echte Regenguss erst dann herunterkam, als das Zelt schon stand und unser Zeug drin war - aber dennoch verzichte ich im nächsten Jahr gerne auf diese Erfahrung.
Der folgende Tag mit fiesem Regen und die danach folgenden extrem sonnigen Tage waren einfach nur anstrengend. Zum einen muss man für beide Extreme die passende Kleidung dabei haben - die hatten wir bei nahezu neuen Charakteren nur bedingt - zum anderen macht da mein Kreislauf nicht immer so mit, wie er soll. Ich bin wohl doch eine Schönwetterlarperin, die sich bei Temperaturen zwischen 20 und 30°C am wohlsten fühlt. Mehr muss echt nicht sein ..

Meine Plotjägerzeiten sind vorbei
Manchmal hätte ich mir sehr gewünscht, das Tempo wäre langsamer gewesen. Durch die Notwendigkeit, möglichst schnell möglichst viele Dracheneier zu erlangen, gab es für alle viel zu tun, und ich bewundere alle, die sich dabei so richtig reingehängt haben - immerhin hat das Silberne Lager dank des großen Engagements aller Beteiligten (und einer gelungenen Bündnispolitik) in diesem Jahr endlich mal gesiegt!
Aber ich glaube, ich bin wohl doch eher jemand, der sich für die Geschichten und Persönlichkeiten der anderen Charaktere gerne Zeit nimmt, um zuzuhören, Neues zu erfahren, zu diskutieren, zu philosophieren. Für mich war das hohe Tempo einfach oft zu schnell. Nichts gegen einen Schwung Verletzter, die ins Lazarett hereinkommen, weil gerade eine Schlacht geschlagen wurde - diese Art Stress gehört zum Heilerspiel nunmal dazu.
Abseits dessen aber habe ich so viele interessante Konzepte gesehen, dass ich wirklich bedauere, sie nicht alle näher kennen gelernt zu haben. So wenig Zeit gehabt zu haben, mich ihnen zu widmen. Plot? Schön, aber muss ich nicht mehr zwingend haben, nicht in einer Dichte, dass für Essen und Schlafen und mal ein ruhiges Gespräch keine Zeit mehr bleibt. Im Zweifel dürfen mich andere dann gerne auch Gewandungsgriller nennen ...

Gewinnenwollen versus Gewinnengönnen
Wieviele Leute aus der Richtung des Grünen Lagers stinkwütend waren, dass Silber dieses Jahr gewonnen hat, habe ich nicht gezählt, aber es waren viele. OT, nicht IT. Das ist der Punkt, der mich wirklich annervt: Dass die Charaktere nach den vielen Mühen wenig begeistert waren, den sicher geglaubten Sieg nicht zu erringen, kann ich nachvollziehen. Aber dass sich manche Spieler wie Kleinkinder aufführen, denen man ihr Förmchen weggenommen hat, verstehe ich nicht. 
 Was bekommt man denn dadurch, dass das Lager X gewinnt? Klar, das Design der Stadt im kommenden Jahr ist anders. Die Münzen werden mit einem anderen Logo geprägt. Yeah. 
Aber das war es doch auch! Silber hatte im Jahr 2001 zum letzten Mal einen Sieg errungen und war in den Jahren danach immer ein guter Bündnispartner, der anderen Lagern bereitwillig half. Warum also mal nicht wieder Silber als Gewinner? Letztendlich sollte doch das RP auf dem Weg dorthin das Ziel sein, nicht der Sieg allein.

Gemeinsam lagern, getrennt anreisen
Mein Tempo beim Packen kann man als organisiert beschreiben. Ich weiss eine Woche vorher, was mit muss, das Zeug wird nach und nach herausgelegt. Ich schreibe mir Listen, die abgearbeitet werden, und am letzten Tag vor dem Con wird alles zusammengepackt. Am Abreisetag komme ich dann pünktlich aus dem Haus, und wenn wirklich was vergessen wird, dann sind das allerhöchstens ein oder zwei Teile, die man dann eben auf dem Weg ergänzt.
Anderen bei ihrer Vor-Con-Organisation zusehen zu müssen, macht mich irre - zumindest dann, wenn sie sich von der meinen sehr stark unterscheidet. Wenn sich wegen der Technik anderer dann die gemeinsame Reiseplanung enorm zeitlich verschiebt, schwenkt mein inneres Pendel von entspannt zu genervt, und ich muss mir irgendwann so manchen harschen Kommentar verkneifen. Klappt nur leider auch nicht immer.
Mein Fazit daraus ist, solche Situationen künftig so weit wie möglich zu vermeiden, und zuhause nur mein eigenes Tempo zu nutzen, um anderen in ihrem Zuhause ihr Tempo lassen zu können. Wieder was gelernt ...

OT-Blasen sind immersionszerstörend
Noch nie fiel es mir so schwer wie in diesem Jahr, ins Spiel zu finden - sowohl als Mensch wie auch in den gewählten Charakter. Ein großer Anteil dessen dürfte an unserer im eigenen Lager immer wieder auftauchenden OT-Blase gelegen haben, und an der sind wir nur selbst schuld. Ich muss wirklich energischer werden und mehr auf IT bestehen, um das Spielgefühl besser aufrecht erhalten zu können. Sicher ist es nach mehreren Stunden Lazarettdienst auch durchaus entspannend, mal ins OT fallen zu können - aber rückblickend war es zu lang. 
Wahrscheinlich war auf meiner Seite auch der extrem schwere Einstieg dank Frustbeginn, der mich hat hierbei so locker lassen lassen - daran muss ich wirklich noch arbeiten, auch um anderen das Spiel nicht zu erschweren oder gar zu sabotieren. Denn das wäre wirklich das Letzte, was ich wollte.

Soviel zu den Dingen, über die ich mir wohl bis zum nächsten LARP-Con, allerspätestens aber bis zum nächsten DF wirklich Gedanken machen muss. 2006 war mein erstes LARP-Jahr, und seit damals hatte ich viel Spaß im Spiel, habe leicht ins Spiel gefunden - dass es dieses Mal nach langer Abstinenz so anders und so schwierig war, lässt mir die Frage zurück, ob es wirklich noch das Hobby für mich ist oder ob ich mich nicht nach etwas anderem umsehen sollte. Aber so leicht gebe ich nicht auf ...

Edit: Ich habe heute erfahren, dass ganz in der Nähe des Silbernen Lagers tatsächlich noch ein Klocontainer gewesen sein soll - als Teil des Orga-Eckchens, das sich dort befand. Hätte ich den mal gefunden :D

Über Nerd- Gedanken

Nerd-Frau Mitte 30 und Kreative aus Leidenschaft, die permanent unter Ideen-Überdruck leidet. Schreiben, zeichnen und neue Welten entwerfen sind meine Hauptbeschäftigung. Man findet man mich im Netz überall dort, wo interessantes Rollenspiel und faszinierende Menschen locken.

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9 Eure Meinung zu den Nerd-Gedanken:

  1. Das klingt wirklich anstrengend. Ich zelte zwar sehr gerne, aber große Menschenmassen versuche ich soweit es geht zu meiden. Daher würde ich mir so ein LARP Dingens höchstens mal mit Sicherheitsabstand anschauen. Da bevorzuge ich doch lieber andere Wege des RP. Außerdem bin ich handwerklich ne Niete, also würde es schon am Kostüm scheitern. ^^

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    1. Naja, LARPklamotten kann man auch kaufen oder erstmal von Freunden ausleihen, wenn man sie nicht kaufen will ^^
      Zelten in einem so großen Lager ist immer ein Extrem, aber es gibt ja auch ne Menge Cons, die anders ablaufen. Maximal 100 Spieler, vielleicht sogar in einer Burg oder mit JuHe-Räumlichkeiten - da wird es dann naturgemäß bequemer und angenehmer :)

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  2. Hej!

    Gratuliere zum Sieg des Silbernen!

    In den meisten Punkten geb ich Dir recht.

    Morgens um 9 aus dem Bett geschmissen zu werden, weil jemand laut rufend durch's Lager rennt, das wir angegriffen werden, ist, nun ja...äusserst unschön.

    Das Wetter war auch nicht meins. Aber besser als 5 Tage Dauerregen.

    Da wir zum ersten Mal auf dem DF waren, haben wir uns an den Lagersachen nicht wirklich beteiligt. Wir mussten erst mal schauen wie das so läuft, was man machen kann und so. Meistens sind wir durch die Stadt und haben da RP gemacht, inklusive Tavernenbesuch und -schlägereien und so.

    OT-Blasen sind nervig, ja. Vor allem, wenn sehr viele darin verwickelt sind. Wir, also meine drei Begleiter und ich, sind ab und zu auch ins OT gerutscht. Aber das hielt sich in Grenzen, und betraf halt nur uns vier.

    Alles in allem war es extrem cool. Ich bin immer noch geflasht, von den Eindrücken, den kleinen Geschichten dir wir erlebt haben, den Leuten (die, die wir kennen gelernt haben, waren sehr nett und hilfsbereit).
    Ich freu mich schon auf das nächste DF.

    In diesem Sinne
    Für die Freiheit!


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    1. Danke :D ich freue mich, dass Silber es dieses Jahr endlich mal geschafft hat - die Siegesfeier war denn auch sehr begeistert. Bin schon gespannt, wer nächstes Jahr die Nase vorn hat. Chaos fände ich echt mal spannend - allein schon wegen der Stadtdeko :D

      Ich hoffe doch, dass die positiven Erfahrungen die negativen weit aufgewogen haben bei euch - es kann nie zu 100% perfekt laufen, das darf man nicht erwarten. Aber solange es die Mehrheit der Erlebnisse sind, ist alles gut. Wir sehen uns hoffentlich im nächsten Jahr dann - mich wirst Du im silbernen Lazarett mit hoher Wahrscheinlichkeit finden ^^

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    2. Ja, die positiven überwiegen definitiv.
      Haha...ja, chaotische Stadtdeko, das wäre mal was :>

      Ich werde nächstes Jahr ins Silberne stiefeln und im Lazarett nach Dir suchen ^^

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    3. Einfach vor dem silbernen Tor halb tot schlagen lassen, dann sehen wir uns automatisch :D

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  3. Mögliche Lösung: Einladungs-Cons.
    Keine Ahnung, ob´s die noch gibt (meine aktive LARP-Zeit fand statt, als es noch Dinge wie Aventure Mysteria, das Rabennest und die ganzen durchnummerierten Draccons gab .. oh Mann, ich bin älter als die Dreifelderwirtschaft ..) aber früher hatten wir fancy Stuff wie Cons, zu denen man nur seine Kumpels einlud. Das waren dann keine Massenveranstaltungen sondern Wochenenden mit so 20, 30 Leutchen, genug Klos für alle und drei Fässer Dunkles von der Weinheimer Hausbrauerei für die Taverne. Mindestens die Hälfte der Leute waren NSCs, was die Stories immer unglaublich cineastisch machte.
    Tja, Wasser unter der Brücke.
    Aber wenn Dich Massenabfertigung ankotzt kannst Du ja mal versuchen, so einen Einladungs-Con zu bauen. :)

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    1. Mein Problem dabei ist, dass ich eine Menge Orgas noch aus meiner aktiven Zeit kenne, die auch Einladungscons machen - nur sind die viel zu weit weg inzwischen, weil ich ja ein paar hundert Kilometer in den Süden gezogen bin. :D Das heisst, ich muss hier in der Nähe erstmal wieder ein paar neue Kontakte machen ...aber ja, das wäre durchaus eine Überlegung wert.

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  4. Hi, danke für den interessanten Beitrag.
    Ein bekannter hat Lagerzelte in Wien angefragt, weil er etwas ähnliches vorhatte, nur nicht in dem Ausmaß, um die Leute für seine Burg zu begeistern und Übernachtungsmöglichkeiten anzubieten. Habt ihr Ideen, was man noch machen könnte?

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