Adventure

Zurück in die Endzeit - Fallout 4 angekündigt

Schon im letzten Jahrtausend begann die Welt von Fallout ihren stillen Siegeszug - die düstere Zukunftsvision, bei der sich die Menschheit vom zweiten Weltkrieg ausgehend alternativ entwickelt hat und dies schließlich 2077 in einem zweistündigen atomaren Weltkrieg zwischen den USA und China gipfelte, fand schon damals unglaublich viele begeisterte Fans. 
Während sich einige zehntausend Menschen Zuflucht in sicheren Bunkern fanden, fiel der Rest der Welt dem radioaktiven Fallout zum Opfer. Mutationen entwickelten sich, Landstriche wurden verwüstet, gewalttätige Clans fanden sich zusammen und kämpfen um verbliebene Ressourcen. Als Spieler steuerte man einen Überlebenden aus einem der Vaults genannten Bunker, der versuchte, sich in dieser neuen, unbekannten Welt irgendwie zurecht zu finden. 


Die Nachfolgespiele bauten die Welt, das politische Gefüge und auch das Spielprinzip aus und hielten den Namen 'Fallout' nach wie vor als Synonym für schwarzen Humor, eine reichhaltige Spielwelt und düstere, mitreißende Quests hoch. Umso erfreulicher ist es, dass nun nach den beiden Krachern 'Fallout 3' und 'Fallout: New Vegas' der offiziell vierte Teil der Reihe von Entwickler Bethesda angekündigt wurde.
Wer sich den Trailer genau anschaut und sich ein bisschen in den USA auskennt, kann auch den Spielort des neuen Ablegers der Reihe erahnen - das Bunker Hill Monument, die Statue von Paul Revere und der Prudential Tower deuten ganz stark auf Boston (Massachusetts) hin. Damit bleibt die Hoffnung stark, dass neben starken Naturszenerien auch ordentliches verrottetendes Stadtflair mitgeliefert wird - und wie gut Bethesda bei tiefschürfenden Stories und Quests ist, muss ja nicht extra erwähnt werden. 
Aber seht selbst - der Trailer ist mehr als nur einen Blick wert und verursacht bei echten Fans des Settings schnell vor Vorfreude schweißfeuchte Hände:


(Quelle der Screenshots: Bethesda/Fallout-Facebook-Präsenz)

Über Nerd- Gedanken

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