Media Monday

Media Monday #232


Schon ist der viertletzte Montag dieses Jahres - Zeit, ihn mit dem Media Monday des Medienjournals zu feiern. Wenn man einen Montag überhaupt feiern möchte, das mal vorausgesetzt! Wie immer findet ihr meine Ergänzungen zum Lückentext in fett und kursiv markiert.

1. Mein Wochenende war mal wieder viel zu kurz - aber immerhin bin ich beim Aufbau meiner 'Planetbase' auf dem Wüstenplaneten einen guten Schritt vorangekommen. Dieses über Steam erhältliche Aufbaustrategiespiel ist trotz weniger Optionen erstaunlich knifflig - spätestens, wenn man versuchen muss, wegen Platzmangel und Überbevölkerung seine Koloniebasis zu optimieren, entfaltet das Spiel sein volles Potential.

Hier wird fleissig gewerkelt - eine neue Kuppel entsteht bei 'Planetbase'
2. Obwohl ____ ja noch relativ neu ist, habe ich ihn im besten Sinne als altmodisch empfunden, denn ____ . Öhm. Da fällt mir gerade so gar nichts ein, sorry.

3. Steven Segal ist auch einer dieser Schauspieler, wo ich mir jedes Mal denke: wofür wird der eigentlich bezahlt? Mehr als einen Gesichtsausdruck bekommt der Kerl auch seit Jahren und einer langen Reihe an B-Movies nicht hin, und an dem Gesicht kann man sich definitiv sattsehen. Das ist definitiv der bestbezahlte, gleichförmige Gesichtsausdruck der Welt. Kurz dahinter kommt Kristen Stewart.

4. Weihnachten rückt langsam näher, am Sonntag war Nikolaus. Ich persönlich schüttle jedes Jahr aufs Neue den Kopf, wenn bereits im September Lebkuchen in den Supermarktregalen zu finden sind und kaufe schon aus Protest keine Weihnachts-Süßwaren vor Dezember. Man kann es echt übertreiben!

5. Sollte es jemals ein Remake zu "Die unendlische Geschichte" in Filmversion geben, werde ich mir das sicherlich im Kino ansehen und einfach das Beste hoffen. Das wäre wirklich ein Filmstoff, der von der modernen Technik sehr profitieren könnte, auch wenn der erste Film damals natürlich sehr faszinierend war.

Eine tödliche Lady mit Stil - Helen Mirren in der Rolle der 'Victoria Winslow' bei R.E.D.
6. Aus dem Stegreif drei Filme empfehlen, ob ungewöhnlich oder Mainstream, alt oder neu? Nun, da fielen mir spontan R.E.D., James Bond 007 - Goldeneye und Der Name der Rose ein. 'R.E.D.', weil er auf eindrückliche Weise zeigt, dass man auch mit alternden Schauspielern einen hervorragenden, witzigen Agentenfilm drehen kann, der auch bei mehrmaligem Schauen nicht an Spaß verliert. 'Goldeneye' ist einfach einer der besten Bond-Filme aus der gesamten Reihe, in dem Pierce Brosnan als Titelheld brilliert (die Szene mit der Statue auf dem Panzer ist göttlich!), und 'Der Name der Rose' ist so ein klassischer Winterfilm für lange Abende - tiefgreifend und gut inszeniert.

7. Zuletzt habe ich gemeinsam mit einem lieben Mitspieler bei 'Crusader Kings II' mit unseren Wikingern Norwegen und einen Teil von Schweden erobert, und das war eine echte Frickelei, weil wir irgendwann auf das Feudalsystem umgestellt haben, unsere arrivierten Herrscher gestorben sind und wir zudem das reformierte germanische Heidentum verbreiten mussten. Eines alleine ist ja schon recht anspruchsvoll, aber wir haben die Probleme in dieser Runde echt in der 12er-Packung bestellt. Man wächst ja bekanntlich an seinen Herausforderungen ...

Über Nerd- Gedanken

Nerd-Frau Mitte 30 und Kreative aus Leidenschaft, die permanent unter Ideen-Überdruck leidet. Schreiben, zeichnen und neue Welten entwerfen sind meine Hauptbeschäftigung. Man findet man mich im Netz überall dort, wo interessantes Rollenspiel und faszinierende Menschen locken.

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5 Eure Meinung zu den Nerd-Gedanken:

  1. Christian Slater als Adson ist mit Ron Perlmans Salvatore mein Lieblingscharakter in der Name der Rose. Am Buch bin ich dann jedoch gescheitert.

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    1. Slater hat da echt voll aufgedreht mit seiner schauspielerischen Leistung :) aber Sean Connery war einfach das Sahnestück des Films.
      Das Buch ... sagen wir, wenn man sich durch die seitenlangen Religionsstreitbeschreibungen mal durchgekämpft hatte, wurde es richtig gut :)

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  2. Den Brosnan-Bond mag ich am wenigsten, einerseits vom Typ, andererseits vom Shnickgedöns.

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