Fortnite

Du spielst zu viel Fortnite, wenn Du...


Spätestens nach einem übelst durchgezockten Fortnite-Wochenende ertappe ich mich dabei, gewisse Vergleiche zwischen dem Spiel und dem realen Leben anzustellen - und auf welche kruden Gedanken man da kommen kann, lest ihr in dieser kleinen Liste. Viel Spaß!

Du spielst zu viel Fortnite, wenn Du...

... im Keller oder auf dem Dachboden vergeblich auf den Sound eines nahen Schatzes lauschst.
... beim Öffen einer blauen Kiste erwartest, dass sie sich gleich in einen Mimic verwandelt.
... beim Renovieren überlegst, dass das alles mit einer Spitzhacke viel leichter gehen würde.
... die Hand in die Toilettenschüssel steckst, weil Du Lust auf Speck hast.
... beim Anblick einer Parkuhr das unwiderstehliche Verlangen empfindest, sie zu zerstören.
... keine Geistergeschichten mehr hören kannst, ohne im Hinterkopf den Ruf "Schweber!" zu hören.
... beim Gartenumgraben anstelle zur Schaufel zur Spitzhacke greifst.
... enttäuscht bist, weil beim Öffnen der Kühlschranktür keine faserigen Kräuter herausfallen.
... beim Anblick deines Werkzeugkastens überlegst, ob sich ein rotierendes Teil darin befindet.
... eine tiefe Liebe zu Panzerband entwickelst.
... überlegst, wie Du Deinen Baseballschläger upgraden kannst, damit er bessere Werte bekommt.
... versuchst, Deine Freunde und Bekannten vom Waffenbesitzen zu überzeugen.
... im Keller nach Wänden suchst, hinter denen sich neue Räume verbergen könnten.
... die Gartenzwerge der Nachbarn zerstörst, weil du dir aktive Energiezellen erhoffst.
... immer mit einem Beutel Schrauben in der Tasche herumläufst.
... beim Bäumefällen erwartest, dass dabei fertige Bretter entstehen. 
... Dich beim Anblick einer Person, die eine Gasflasche trägt, davon zurückhalten musst, diese anschießen zu wollen, damit man die Explosion sieht.
... Dir beim Anstehen an der Kasse den Ninja-Doppelsprung wünscht.
... bei jedem Weg aus dem Haus drei Freunde mitnehmen willst, falls irgendwo Hüllen herumlungern.
... auf dem Schrottplatz Autos zerstören willst, weil Du Schrauben und Muttern brauchst.
... zwanghaft die komplette Einrichtung der Wohnung zerlegst, um Rohstoffe zu finden.
... auf einem Friedhof nach einem Mausoleum Ausschau hältst.
... beim Anblick eines Fremden den Spruch "Du bist kein Bär!" loslässt.
... bei Tischen mit Dekoration automatisch nach dem Loot zu suchen beginnst.
... in einem nicht entzündeten Kamin nach Kohlenbrocken fischt.
... beim Anblick von kleidtragenden Frauen mit hochgesprayten Haaren irgendwie nervös wirst.
... in Raumecken oder hinter Felsen instinktiv nach geöffneten Metalldosen Ausschau hältst.
... einem im Park sitzenden Menschen anbietest, ihm ein Medkit zu bringen, damit er zur Basis zurückkehren kann.
... beim Anblick einer leeren Decke überlegst, ob da eher ein Deckenzapper oder eine Gasfalle hingehört.
... die Treppe im Haus durch ein Sprungpad ersetzen willst.
... die Golfschläger Deiner Großeltern ausleihst und einfach nicht mehr zurückgibst.
... zwischen den Sofapolstern nach Munition suchst.
... überlegst, wie du aus deinen Skistiefeln und einem Ski eine Waffe bauen kannst.
... beim Spazierengehen durch die Natur nach schlafenden Hüllen Ausschau hältst.
... erwartest, dass in Deine Taschen so viel Zeug hineinpasst wie im Spiel.
... bei Gewitter Deine Kampfausrüstung zusammen suchst, es könnte ja ein Sturm kommen!

Woran merkt ihr, dass ihr zu viel Fortnite gezockt habt? ;) Schreibt es mir gerne in die Kommentare - und ansonsten noch viel Vergnügen beim Spiel!

Über Nerd-Gedanken

Nerd-Frau Mitte 30 und Kreative aus Leidenschaft, die permanent unter Ideen-Überdruck leidet. Schreiben, zeichnen und neue Welten entwerfen sind meine Hauptbeschäftigung. Man findet man mich im Netz überall dort, wo interessantes Rollenspiel und faszinierende Menschen locken.

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